EUFOREA Rhinology Future Debates 2017
Neuartige Behandlungen und chirurgische Lösungen in der Rhinologie
Die Rhinology Future Debates sind eine einzigartige, klinisch orientierte Initiative, die vom European Forum for Research and Education in Allergy and Airway Diseases (EUFOREA) organisiert wird. EUFOREA (www.euforea.org) ist eine internationale gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Prävalenz und die Belastung durch chronische Atemwegserkrankungen zu verringern. EUFOREA bringt Spezialisten aus dem gesamten Gesundheitssystem zusammen, um Möglichkeiten für innovatives Denken und die Entwicklung neuer Techniken, Geräte, Protokolle und Konzepte für einen patientenzentrierten Ansatz zur Prävention und optimalen Versorgung zu schaffen. Die Förderung integrierter Versorgungspfade und die Implementierung von Präzisionsmedizin bei Atemwegserkrankungen sind zentrale Prioritäten des EUFOREA-Teams.
Die Rhinology Future Debates wurden 2016 zum ersten Mal organisiert und zielen darauf ab, die Lücke zwischen Industrie-Investoren-Treffen und Klinikern zu schließen, die mit Patienten arbeiten, die an Erkrankungen der oberen Atemwege leiden. Die Debatten befassen sich mit Themen der Innovation bei diagnostischen und therapeutischen Ansätzen, einschließlich neuartiger Geräte, Moleküle, E-Health-Tools und anderer innovativer Lösungen.
Die zweite Rhinology Future Debate fand im Dezember 2017 in Brüssel statt und brachte führende Experten auf dem Gebiet der Atemwegserkrankungen, Industriepartner und Patienten zu einem Diskussionsforum im Bereich der Atemwege zusammen. Zu den Debattenthemen im Jahr 2017 gehörten „Real World Evidence“-Daten in der AIT – Was bringen sie uns?, die Positionierung von Dymista in der Behandlung der allergischen Rhinitis (für diese Debatte ist ein separater Bericht verfügbar), die Nasenmuschel als therapeutisches Ziel bei Patienten mit muschelbedingten nasalen Symptomen sowie Lehren aus Biologika bei Asthma für HNO-Ärzte.
Ko-Autoren: Wytske Fokkens, Benoit Pugin, Claus Bachert, Jean Bousquet, Guy Joos, Renaud Louis, Charles Pilette, Oliver Pfaar, David Price, Emmanuel Prokopakis, Glenis Scadding, Agnieszka Strzembosz, Anders Weilandt, Sven Seys und Peter Hellings.



