Fortschritte bei CRSwNP: Wie Biologika die Behandlung transformieren

In den letzten Jahren haben Biologika die Behandlung der chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) revolutioniert und Ergebnisse erzielt, die einst als unmöglich galten. Durch die gezielte Beeinflussung der Typ-2-Entzündungskaskade, die CRSwNP antreibt, bieten Biologika einen echten Paradigmenwechsel in der Patientenversorgung. Die meisten Biologika wirken auf wichtige Mediatoren wie IL-4/IL-13, IL-5 und IgE ein und setzen damit direkt an der Ursache der Erkrankung an.

In den letzten 5 Jahren wurden in vielen Ländern drei Biologika zugelassen und erstattet:

  • Omalizumab
  • Mepolizumab
  • Dupilumab

Diese Therapien haben eine nachgewiesene Wirksamkeit, ein starkes Sicherheitsprofil und in schweren, unkontrollierten Fällen sogar eine Überlegenheit gegenüber wiederholten Operationen gezeigt. Für Patienten bedeutet dies weniger Operationen. Für Kliniker bedeutet es mehr Wege zur Remission.

Um uns mehr über diese beiden vielversprechenden neuen Moleküle für CRSwNP zu berichten, hat EUFOREA Prof. Joseph Han (Professor für Otorhinolaryngologie, Kopf- und Halschirurgie an der Eastern Virginia Medical School, USA, stellvertretender Vorsitzender für klinische Angelegenheiten und Verwaltung sowie Leiter der Abteilung für Allergologie) und Prof. Jivianne Lee (außerordentliche Professorin für Rhinologie & endoskopische Schädelbasischirurgie, Kopf- und Halschirurgie an der University of California, USA) eingeladen.

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