A

AERD: Abkürzung für Aspirin-Exacerbated Respiratory Disease (auch bekannt als N-ERD oder Samter-Trias). Dieser Zustand führt dazu, dass sich Atembeschwerden wie Asthma oder Nasenprobleme verschlimmern, wenn bestimmte Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen (NSAIDs) eingenommen werden. Menschen mit AERD haben typischerweise eine Kombination aus drei Problemen: Asthma, Nasenpolypen und eine Empfindlichkeit gegenüber Aspirin oder ähnlichen entzündungshemmenden Medikamenten.
Atemwege:
Röhren, die Luft in Ihre Lungen hinein und wieder heraus befördern.
Allergen
: Eine Substanz (wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare), die bei bestimmten Menschen eine allergische Reaktion auslösen kann.
Allergische Rhinitis (Heuschnupfen): Eine allergische Reaktion in der Nase, die Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase sowie juckende/tränende Augen verursachen kann. Häufig ausgelöst durch Pollen, Hausstaubmilben oder Haustiere.
Entzündungshemmend: Ein Begriff für Medikamente (wie Kortikosteroide), die Schwellungen, Rötungen oder Reizungen im Körper reduzieren.
Entzündungshemmendes Notfallmedikament (AIR): Ein Inhalator zur Bedarfsmedikation, der ein schnell wirkendes Medikament zur raschen Öffnung der Atemwege mit einem inhalierten Steroid kombiniert, um Schwellungen und Entzündungen in der Lunge zu reduzieren.
Antibiotika: Medikamente, die dazu dienen, Bakterien abzutöten oder deren Wachstum zu verlangsamen. Manchmal werden sie Patienten mit unkontrolliertem schwerem Asthma verschrieben.
Asthma: Eine Lungenerkrankung, bei der sich die Atemwege entzünden und verengen, was das Atmen erschwert. Menschen mit Asthma leiden häufig auch an anderen Erkrankungen, wie z. B. chronischer Rhinosinusitis oder allergischer Rhinitis (Heuschnupfen).
Atopische Dermatitis (Neurodermitis): eine Hauterkrankung, bei der Hautpartien trocken, juckend, entzündet und manchmal schuppig werden.

B

Biologika: Spezielle Medikamente, die per Injektion verabreicht werden und gezielt auf bestimmte Teile des Immunsystems wirken, um Entzündungen zu reduzieren. Sie werden eingesetzt, wenn andere Optionen nicht gewirkt haben und nachdem ein Spezialist eine detaillierte Beurteilung Ihres Zustands vorgenommen hat.
Bronchiale Thermoplastie: Eine Behandlung für einige Personen mit schwerem Asthma, die in einem spezialisierten Zentrum durchgeführt wird. Dabei wird sanfte Wärme eingesetzt, um überschüssiges Muskelgewebe um die Atemwege herum zu reduzieren, damit diese offen bleiben und das Atmen erleichtert wird.
Bronchokonstriktion: Ein medizinischer Fachbegriff, der die Verengung der Atemwege in der Lunge beschreibt, was das Atmen erschwert.
Bronchodilatator: Eine Art von Medikament, das die Muskeln um die Atemwege entspannt, wodurch diese sich öffnen und das Atmen erleichtert wird.
Bronchodilatator-Reversibilitätstest (BDR): Ein Lungenfunktionstest, der zusammen mit einer Spirometrie (einem weiteren Lungenfunktionstest, siehe Spirometrie) durchgeführt wird, um festzustellen, ob Ihre Atemwege auf Medikamente ansprechen – und wenn ja, wie stark sich Ihre Lungenfunktion dadurch verbessert.
Bronchoprovokationstest/Bronchiale Provokationstests: Die Bronchoprovokationsprüfung ist ein diagnostisches Verfahren, das die Empfindlichkeit oder Reaktivität der Atemwege auf bestimmte Substanzen wie Methacholin beurteilt.

C

Thorax-Symptome: Beschwerden wie Husten, Kurzatmigkeit, Keuchen oder Engegefühl in der Brust – oft verbunden mit Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD.
Chronisch: Bedeutet, dass etwas lange anhält, oft über Monate oder Jahre. Es verschwindet normalerweise nicht schnell und kann immer wieder auftreten.
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): Eine langfristige Lungenerkrankung (oft verbunden mit Rauchen oder verschmutzter Luft), bei der die Atemwege und die winzigen Lungenbläschen geschädigt sind, was zu Atembeschwerden führt.
Chronische Rhinosinusitis (CRS): Eine Erkrankung, die durch eine lang anhaltende Entzündung in der Nase und den Nebenhöhlen definiert ist und Symptome wie eine verstopfte Nase, eine laufende Nase, Geruchsverlust und Gesichtsschmerzen verursacht.
Komorbiditäten: Andere Zustände oder Erkrankungen, die gleichzeitig mit der Hauptdiagnose auftreten. Beispielsweise haben viele Menschen mit Asthma auch eine chronische Rhinosinusitis (CRS) oder Allergien.
CT-Scan: Ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Aufnahmen vom Inneren Ihres Körpers (in diesem Fall Ihrer Lunge) macht, um nach anderen Problemen oder Komplikationen zu suchen, die Symptome verursachen oder die Asthmakontrolle erschweren könnten.

D

Diagnose: Der Prozess, bei dem eine Ärztin/ein Arzt feststellt, welche Erkrankung eine Person hat.
Differenzialdiagnose: Eine Liste möglicher Erkrankungen, die die Symptome eines Patienten erklären könnten. Bevor eine CRS bestätigt wird, zieht Ihr Arzt andere Erkrankungen in Betracht, die Ihre Symptome verursachen könnten.

E

Eosinophile: Eosinophile sind eine Art von weißen Blutkörperchen, die für Entzündungen verantwortlich sind. Menschen mit hohen Eosinophilen-Werten können verstärkte Schwellungen in den Atemwegen haben, was zu Asthmasymptomen führen kann.
Eosinophiles Asthma: Ein Subtyp von Asthma, der durch hohe Konzentrationen von Eosinophilen, einer Art weißer Blutkörperchen, in den Atemwegen gekennzeichnet ist.
Endotypisierung / Phänotypisierung
: Fachbegriffe für die Klassifizierung einer Krankheit durch Untersuchung der genauen Art der Entzündung oder der beteiligten Zellen. Dies hilft Ärzten, Behandlungen maßzuschneidern, z. B. bei der Entscheidung, welche Art von Biologika eingesetzt werden soll.
HNO-Arzt/HNO-Ärztin (Facharzt/-ärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde): Eine Ärztin/ein Arzt, die/der auf Erkrankungen von Ohr, Nase und Hals spezialisiert ist. Auch Otolaryngologe genannt.
Exazerbation: Eine plötzliche Verschlechterung oder ein Aufflammen der Symptome. Wenn Sie erkennen, wann Sie eine Exazerbation haben, können Sie früher Ihren Arzt aufsuchen und die Medikation bei Bedarf anpassen.

F

FeNO-Test (Fraktioniertes exhaliertes Stickstoffmonoxid): Ein einfacher Atemtest, der den Gehalt an Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft misst. Höhere Werte können ein Anzeichen für eine Entzündung in Ihren Atemwegen sein.
Oszillometrie (FOT): Ein Lungenfunktionstest, der während der normalen Atmung sanfte Druckwellen nutzt. Er ist besonders nützlich für Personen, die herkömmliche Tests wie die Spirometrie nicht durchführen können.

G

Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD): Eine häufige Erkrankung, bei der Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigt und Sodbrennen verursacht.
Glaukom (Grüner Star): Eine Augenerkrankung, die den Sehnerv schädigt, oft aufgrund eines hohen Augeninnendrucks. Diese Schädigung kann zu Sehverlust oder sogar zur Erblindung führen, wenn sie nicht behandelt wird.

H

Hausstaubmilbe: Winzige, insektenähnliche Schädlinge im Hausstaub, die Allergien auslösen und die Symptome von Asthma oder CRS verschlimmern können, wenn Sie allergisch sind.

I

Immunsystem: Die Abwehr Ihres Körpers gegen Infektionen und Fremdstoffe. Bei Asthma kann dieses System überreagieren und eine anhaltende Entzündung verursachen.
Immuntherapie: Eine Behandlung, die dem Körper helfen kann, sich an Allergene zu gewöhnen, sodass er mit der Zeit weniger stark reagiert. Wird oft als Spritze oder in Form von Tropfen/Tabletten unter die Zunge verabreicht.
Entzündung: Schwellung oder Reizung im Körpergewebe, oft aufgrund der Reaktion des Immunsystems auf Infektionen oder Reizstoffe. Asthma wird durch eine lang anhaltende Entzündung angetrieben.
Erblich: Bezieht sich auf Merkmale oder eine höhere Wahrscheinlichkeit, bestimmte Erkrankungen zu entwickeln, die von den Eltern über die Gene an die Kinder weitergegeben werden.
In Remission: Wenn eine chronische Erkrankung keine nennenswerten Symptome mehr verursacht.
-itis (Suffix): Eine medizinische Endung, die „Entzündung“ bedeutet. Wann immer Sie „-itis“ in einem Wort sehen (wie Rhinitis oder Sinusitis), deutet dies darauf hin, dass das genannte Gewebe oder Organ geschwollen oder entzündet ist.
Reizstoff: Eine Substanz oder ein Umweltfaktor, der Asthmasymptome auslösen oder verschlimmern kann, indem er die Atemwege reizt. Dies unterscheidet sich von einer Allergie, da das Immunsystem nicht beteiligt ist – es reizt lediglich direkt Ihre Lunge.

J

K

L

Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten: Eine Gruppe von Asthmamedikamenten, die hilft, Symptome wie Schwellungen und Entzündungen in Ihren Atemwegen zu verhindern. Sie helfen auch bei saisonalen Allergien. Sie können eingesetzt werden, wenn die Standard-Asthmabehandlung nicht ausreicht.
Langwirksames Beta-2-Sympathomimetikum (LABA): Eine Art von Asthmamedikament, das hilft, die Muskeln um die Atemwege zu entspannen, um diese zu öffnen.
Langwirksamer Muskarinrezeptor-Antagonist (LAMA): Eine Art von Asthmamedikament, das die Muskeln in den Atemwegen entspannt und so das Atmen erleichtert. Es handelt sich um eine Form der Zusatztherapie, die in Betracht gezogen werden kann, wenn die Basis-Dauertherapie nicht ausreicht.

M

Dauertherapie/Controller-Behandlung: Medikamente, die täglich eingenommen werden, um die Entzündung in den Atemwegen zu reduzieren, Asthmasymptomen vorzubeugen und das Risiko von Asthmaanfällen zu minimieren.
Maintenance And Reliever Therapy (MART): Ein Asthma-Behandlungsschema, bei dem ein einziger Kombinationsinhalator anstelle eines separaten Dauer- und Notfallinhalators verwendet wird.
Das Immunsystem modulieren
: Die Stärke der Reaktion des körpereigenen Abwehrsystems anpassen oder regulieren.
Schleimhäute: Ein Synonym für Mukosa. Die Mukosa kleidet das Innere vieler Körperhöhlen und Organe aus. Sie sondert einen Schleim ab, um die Auskleidung der Organe und Hohlräume zu befeuchten und vor verschiedenen Partikeln und Krankheitserregern zu schützen.
Mukolytika: Eine Art von Medikament, das hilft, Schleim zu verdünnen und zu lösen, sodass er leichter abgehustet und aus den Atemwegen entfernt werden kann.
Schleim: Eine schleimige Substanz, die insbesondere von Schleimhäuten wie in der Nase, im Rachen und in der Lunge produziert wird, um diese zu befeuchten und zu schützen. Schleim, der speziell in der Lunge und im Rachen produziert wird, wird auch als Auswurf oder Sputum bezeichnet.
Schleimpfropfen: Dicke Schleimklumpen, welche die Atemwege blockieren. Sie sind ein wichtiges Merkmal bei schwerem Asthma und können das Atmen erschweren, indem sie die Atemwege zusätzlich verengen.

N

Nasal: Bezieht sich auf alles, was mit der Nase zu tun hat (zum Beispiel „Nasenspray“).
Nasenendoskopie: Ein Verfahren, bei dem ein dünner Schlauch mit einer Kamera vorsichtig in die Nase eingeführt wird, um tief in die Nasengänge und Nebenhöhlen zu sehen.
Nasenpolypen: Weiche Wucherungen in der Nase oder den Nebenhöhlen aufgrund von Entzündungen, die wie kleine Weintrauben aussehen. Sie können den Luftstrom blockieren und Ihren Geruchssinn beeinträchtigen.
Nasenpolypen-Syndrom (CRSwNP): Eine Form der chronischen Rhinosinusitis, bei der Patienten Nasenpolypen haben, was zu Problemen wie einer verstopften Nase, Geruchsverlust, Gesichtsdruck und/oder häufigen Nebenhöhlenentzündungen führt.
N-ERD (NSAID-exacerbated respiratory disease): Ein Zustand, bei dem Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen die Atemwegssymptome (Nase oder Asthma) verschlimmern. Auch als Samter-Trias bekannt. Menschen mit N-ERD haben typischerweise eine Kombination aus drei Problemen: Asthma, Nasenpolypen und eine Empfindlichkeit gegenüber Aspirin oder ähnlichen entzündungshemmenden Medikamenten.
NSAIDs (Nichtsteroidale Antirheumatika): Medikamente wie Ibuprofen oder Aspirin, die Schmerzen, Fieber und Entzündungen lindern, aber bei Menschen mit N-ERD Anfälle auslösen können.

O

Obstruktive Schlafapnoe (OSA): Eine Erkrankung, bei der die oberen Atemwege während des Schlafs kurzzeitig kollabieren, wodurch es wiederholt zu Atempausen kommt.
Berufsbedingt: Bezieht sich auf die Arbeit oder Tätigkeit einer Person oder wird durch diese verursacht.
Oral
: Den Mund betreffend. Zum Beispiel werden „orale Medikamente“ über den Mund eingenommen.
Osteoporose: Eine Erkrankung, bei der die Knochen schwach und brüchig werden.

P

Pen (vorgefüllt) oder Spritze (vorgefüllt): Geräte zur Injektion von Biologika. Vorgefüllt bedeutet, dass die korrekte Dosis bereits im Gerät enthalten und gebrauchsfertig ist.
Phänotypisierung: (Siehe Endotypisierung) Eine weitere Art der Klassifizierung von Krankheiten basierend darauf, wie die Erkrankung erscheint oder sich verhält – hilft bei der Personalisierung der Behandlungswahl.
Peak-Expiratory-Flow-Test (PEF): Ein schneller und einfacher Test mit einem Handgerät, um zu messen, wie schnell Sie Luft aus Ihrer Lunge ausatmen können.
Peak-Flow-Wert: Das Ergebnis der Verwendung eines Peak-Flow-Meters, das zeigt, wie schnell Sie Luft aus Ihrer Lunge ausatmen können. Es hilft dabei anzuzeigen, wie gut Ihre Lunge arbeitet.
Pneumologe: Ein Arzt, der auf Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD spezialisiert ist, auch „Lungenfacharzt“ genannt.

Q

R

Alarmsymptome: Schwere Anzeichen bei Asthma (wie Schwierigkeiten beim Gehen/Sprechen, blaue Lippen oder Fingernägel oder Symptome, die sich schnell verschlechtern), die bedeuten, dass Sie sofort notärztliche Hilfe suchen sollten.
Bedarfsinhalator (Reliever): Ein schnell wirkender Inhalator, der während eines Asthmaanfalls verwendet wird. Er öffnet schnell die Atemwege, um das Atmen zu erleichtern. Einige Notfallmedikamente helfen auch, Entzündungen zu reduzieren.
Remission: Eine Asthma-Remission ist ein Zustand, in dem die Symptome über einen längeren Zeitraum minimal oder sogar vollständig abwesend sind.
Rhinitis: Entzündung der inneren Nasenschleimhaut, die häufig Niesen, Juckreiz oder eine laufende Nase verursacht.
Rhinosinusitis: Entzündung, die sowohl die Nase (Rhino) als auch die Nebenhöhlen (Sinusitis) betrifft. Von chronischer Rhinosinusitis (CRS) spricht man, wenn diese länger als 12 Wochen anhält. Wenn die Symptome seit weniger als 12 Wochen bestehen, wird sie als akute Rhinosinusitis bezeichnet. Diese wird oft durch eine Virusinfektion (wie eine gewöhnliche Erkältung) oder manchmal durch Bakterien ausgelöst.

S

Samter-Trias: Ein anderer Name für N-ERD (NSAID-exacerbated respiratory disease). Ein Zustand, bei dem Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen die Atemwegssymptome (nasal oder Asthma) verschlimmern. Menschen mit Samter-Trias haben typischerweise eine Kombination aus drei Problemen: Asthma, Nasenpolypen und eine Empfindlichkeit gegenüber Aspirin oder ähnlichen entzündungshemmenden Medikamenten.
Partizipative Entscheidungsfindung: Ein gemeinsamer Prozess, bei dem medizinische Fachkräfte und Patienten zusammenarbeiten, um informierte Entscheidungen über die Behandlung zu treffen.
Kurzwirksames Beta-2-Sympathomimetikum: Ein schnell wirkendes Asthmamedikament, das die Muskeln um Ihre Atemwege entspannt und Ihnen so das Atmen erleichtert.
Nebenhöhlen (Sinus): Luftgefüllte Hohlräume im Gesicht (hinter der Nase, den Wangen und der Stirn), die helfen, die Atemluft zu filtern, zu erwärmen und zu befeuchten. Sie beeinflussen auch den Klang Ihrer Stimme.
Prick-Test: Ein Schnelltest auf Allergien. Ein Arzt oder eine Pflegekraft ritzt Ihre Haut mit einer winzigen Menge eines Allergens ein, um zu sehen, ob Sie reagieren.
Facharzt/Fachärztin: Eine Ärztin/ein Arzt mit weiterführender Ausbildung in einem bestimmten Bereich, z. B. HNO (Hals-Nasen-Ohren), Lunge (Pneumologie) oder Allergie (Allergologie).
Spirometrie: Ein Lungenfunktionstest, der die Luftmenge misst, die Sie mit einem forcierten Atemzug ausatmen können.
Steroide: Medikamente zur Behandlung von Zuständen, die Rötungen und Schwellungen (Entzündungen) im Körper verursachen, wie z. B. Asthma. Steroide können in verschiedenen Formen angewendet werden, z. B. als Tabletten (orale Steroide) oder Inhalatoren (inhalative Steroide).

T

Trigger: Dinge, die Ihre Asthmasymptome auslösen oder verschlimmern können, wie Allergene, Zigarettenrauch, Umweltverschmutzung oder kalte Luft.

u

V

W

Keuchen: Ein pfeifendes Geräusch beim Atmen, besonders beim Ausatmen.
Reizstoffe am Arbeitsplatz: Staub, Chemikalien, Dämpfe oder andere Substanzen bei der Arbeit (oder bei Hobbys), die Ihre Nase und Atemwege reizen können, was zu Entzündungen und verschlimmerten Asthmasymptomen führt.

X

Y

Z

Die Informationen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Text, Grafiken, Bilder und anderes Material auf dieser Website, dienen nur zu Informationszwecken. Kein Material auf dieser Website ist als Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung und/oder medizinische Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister gedacht. EUFOREA ist keine medizinische Organisation und kann Patienten keine spezifische medizinische Beratung über das Internet und/oder E-Mail anbieten. Alle Patienten werden ermutigt, ihre spezifischen Fragen an ihre persönlichen Ärzte zu richten. EUFOREA stellt diese Informationen Patienten zur Verfügung, damit Patienten ihre eigene medizinische Versorgung verstehen und daran teilnehmen können. EUFOREA betont nachdrücklich, dass die auf dieser Website enthaltenen Informationen kein Ersatz für eine gründliche Untersuchung und Behandlung durch einen qualifizierten Gesundheitsdienstleister sind.

© 2025 – EUFOREA – Alle Rechte vorbehalten. Alle Inhalte auf diesem Portal, wie Texte, Grafiken, Logos und Bilder, sind Eigentum von EUFOREA. Sie dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung von EUFOREA in keiner Form, online oder offline, reproduziert, kopiert, veröffentlicht, gespeichert, geändert oder verwendet werden.

Übersicht

Wörter, die beginnen mit
button-block-bgcheckcheckmarkCME badgeCMEcmebadgeCMEdownloadeuforeatveyefacebookfaqglobeicon_1icon_2icon_3Middel 1iconmonstr-facebook-1iconmonstr-info-8iconmonstr-linkedin-1iconmonstr-twitter-1iconmonstr-video-13iconmonstr-youtube-1infographic-blueinfographic-blueinfographic-bulbinfographic-darkblueinforgraphic-yellowinstagramlinkedinpdfpinterestquestionmarksmartphonespotifytweetstwitteryoutube